notebookmprimiert” ist die CD, im Sinne von “Redundanz vorhanden” (das
> bedeutet unkomprimiert nämlich). Aber datenreduziert ist sie
> trotzdem. Oder wer sagt, dass 44,1 KHz Abtastfrequenz perfekt
> ausreichen? Und 16 Bit Breite? Das ist doch wohl alles willkürlich
> entschieden. So nach dem Motto “das reicht, besser hört das eh
> keiner”.
Doch, das hört man sehr wohl.
Den Unterschied zwischen einer guten Platte und dem selben Titel auf
CD hört man ganz eindeutig, die Platte klingt sehr viel klarer.
(Auch wenn die Platte ebenfalls schon “datenreduziert” ist, ich
weiß.) Aber wirklich alle Frequenzen in zumindest integral kleinen
Schritten aufzunehmen wird wohl in absehbarer Zeit sowieso niemandem
gelingen.
Aber nicht umsonst legen DJ’s immernoch Platten auf, das hat nicht
alleine damit zu tun, daß man mit CD’s nicht scratchen kann oder weil
es nicht so cool aussieht, sondern ist einfach auch eine klangliche
Frage, die man dann bei Discolautstärke sehr wohl hört.
Wer schonmal in ‘ner Disco war, wo auf einem Floor mit Platten
aufgelegt wird und auf dem Nachbarfloor mit einem pitchbaren
Doppel-CD-Player, wird wissen, wovon ich rede.