notebookich habe schon mit mp3’s “aufgelegt”, und im nebenraum war ein
> vinyler und ausser das bei mp3 das scratchen (noch) fehlt (und der
> vinyl mann es etwas besser draufgehabt hat
war da (gerade bei der
> lautstärke) kein unterschied zu höhren, und nein ich bin weder taub
> noch sonst irgendwie höhrbehindert.
>
Das wird man auch nicht unbedingt bei jedem Musiktitel hören, ich
wollte das auch nicht so verallgemeinern, entschuldigung deswegen.
Aber es gibtgenügend Titel, die als MP3 wirklich scheußlich klingen,
besonders welche, die mit vielen Höhen arbeiten. Bei elektronischer
Musik würde ich da vor allem im House-Bereich Abstand nehmen. Denn
selbst Hardcore-Techno klingt zum Teil (nicht verallgemeinernd
gemeint, wie gesagt!!!) auch bei 320 Bit Kodierung nicht mehr “echt”.
Wenn Du es allerdings raus hast, nur das als MP3 aufzulegen, wo man
den Unterschied nicht hört, dann ist das natürlich vollkommen ok.
Aber ein DJ, der fleißig an den Turntables und Reglern “schraubt”,
macht einerseits doch einen erheblichen Teil des Flairs einer
Veranstaltung aus und hat andererseits in der Regel auch mehr
Möglichkeiten, mehr aus der Musik die er dabeihat rauszuholen.
Auch wenn rein digitale Lösungen hier immer schneller aufholen.
Aber wenn ein DJ bspw. bei schnellem Hardcore-Techno minutenlang im
Takt zwischen zwei Turntables hin- und her schaltet und nebenbei mit
der anderen Hand am Mischpult schraubt und somit mal eben nebenbei
eine Art neuen Remix kreiert, das ist einfach nur geil! ![]()