href=”http://blog.lionbrand.com/2008/08/01/turn-your-hobby-into-a-business/”>notebook also soll dann ein 500 Mhz Sun Risc einen aktuelen Intel - Cisc
> > alt aussehen lassen, wenn der intel sogar hoeheren takt hat …
> Gegenfrage:
> Wieso kann ein POWER4-Prozessor @ 1100MHz einen Pentium-IV-Prozessor
> @ 2500MHz alt aussehen lassen?
D.H. 500 MHz Sparc = 1100 MHz Power4? *lol*
Hat der Power4 nicht mehrere FPUs on chip?
> Und wie war das nochmal mit dem 12-wege 450MHz RISC, der einen 12er
> Cluster 8-wege 550MHz XEON Server (= insgesamt 96 Prozessoren!) bei
> einem primitiven Datenbankbenchmark um 15% outperformed hat?
Was war das für ein Benchmark?
Und Cluster sind pro CPU immer langsamer als ein einzelner Rechner,
da die Netzwerkbelastung recht hoch ist und die I/O-Operationen einen
großen Teil des Benchmarks ausmachen dürften.
Wie siehts bei den Systemen mit Seti, Povray oder ähnlichem aus?
> Vielleicht hat die Systemgeschwindigkeit mit der Taktfrequenz ja doch
> gar nicht so viel zu tun?
Ein großer Vorteil einer 64bit CPU ist die Verwaltung großer
Hauptspeichermengen, was bei x86-32 nur umständlich und somit langsam
geht.
Dieser Vorteil wird in diesem Notebook allerdings nicht ausgenutzt
(ok, relativ schon, da ich kein x86 Notebook mit 2GB Ram kenne, aber
dafür wär keine 64bit CPU notwendig).
Durch die Verwendung von 64bit-Speicheradressen sinkt die Performance
gegenüber 32bit-Speicheradressen, sofern der 32bit-Adressbereich
ausreicht.
Grüßle Surpher
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