> - Unvollständige Tastatur
>
> In selbstherrlicher Arroganz schreibt Apple seinen Benutzern vor, auf
> Home/End und PgUp/PgDn-Tasten verzichten zu müssen. Durch das
> gleichzeitige Drücken mehrerer Tasten kann man zwar das Ziel auch
> erreichen, aber _ergonomisch_ ist das nicht.
Full Ack. Es sind bei mir zwar andere Tasten, sie mir wichtig wären,
aber im Prinzip stimme ich Dir zu.
> - Verkrüppeltes Mauspad
>
> Auch unter Mac OS X kann eine rechte Maustaste sehr praktisch sein.
Seite Mitte der 90er wird die rechte Maustaste ja auch am Mac
praktisch voll unterstützt. Ich habe seinerzeit immer einen
entsprechend eingerichteten Kensignton-Trackball verwendet. Warum
Apple da bis heute keine eigene Lösung bietet obwohl selbst OS X die
rechte Maustaste voll unterstützt, ist mir schleierhaft.
> - Zu geringe Bildschirmauflösung
>
> Mac OS geht im Gegensatz zu Windows von (virtuellen) 96 dpi
> Bildschirmauflösung aus (bei Windows sind es nur 72 dpi).
>
> Das bedeutet, daß ein Browserfenster, das die gleiche
> Informationsmenge anzeigt, auf einem Mac effektiv mehr
> Bildschirmpixel benötigt als auf einer Windows-Maschine.
> Zugegeben, mit besser lesbarere Schrift.
>
> Nicht-Apple-Notebooks gibt es mit bis zu WUXGA-Auflösung (1920×1200).
> Mit Windows in Standardeinstellung ist das für nur einen
> eingeschränkten Personenkreis nutzbar. Aufgrund der größeren
> Schriftdarstellung unter Mac OS X dürfte das den Anwenderkreis
> deutlich erweitern können.
Mein Vaio zum Beispiel
Aber sehr viele haben mit der extrem
kleinen Darstellung ernsthafte Probleme. Ich verwende einen 23″er mit
dieser Auflösung. Da ist es o.k. aber bei 17″ oder noch kleiner ist
das oftmals nicht empfehlenswert.
Auf die Apple Desktops bin ich gespannt.
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