>
> > Der Pentium-M hat aufgrund seines ausgefeilten Power-Managements
> > einfach die besseren Karten. Da hat AMD noch ein bisschen was
> > nachzuholen. 64-Bittigkeit braucht im Notebook einfach kein Schwein.
64-Bittigkeit ist Fakt, kostet wenig (5% Chipfläche), bringt ggf.
viel, d.h. doppelte Geschwindigkeit beim Verschlüsseln (SSL, ZIP)
Ein teures Notebook sollte vielleicht auch länger als ein paar Monate
nutzbar sein, den Umstieg auf 64-Bit ermöglichen, wenn es dieses
Feature zum Nulltarif gibt. Ich würde mir jetzt keinen 32-Bitter
kaufen von einer technisch hinterherhinkenden Firma, wenn absehbar
ist, dass 64-Bit-Anwendungen und Betriebssysteme uf dem Vormarsch
sind.
> Hm. Wieviel macht die CPU denn am Gesamtstromverbrauch noch aus?
> Selbst wenn der PM deutlich besser wäre — würde man das merken?
>
> Jedenfalls ist die Autonomie meines aktuellen Pentium-M Notebooks
> nicht wirklich besser als die des P4-M Vorgängers und beide sind
> schlechter als ein altes HP4150 (P3M) mit seinem kleinen, dunklen
> Display.
Ich nehme mal an, PM und Turion-Notebooks dürften in Power-Benchmarks
ziemlich ähnlich liegen. Jedenfalls sieht man bei AMD dass sie ihre
Mobil-CPUs nicht vernachlässigen, sondern weiterhin Fortschritte
machen.
Ja, und wenn man dann berücksichtigt, dass es schon mit 386ern
Notebooks gab. mit NC-Akkus, dann kann man eigentlich nur noch
feststellen, dass zwar die Leistungsfähigkeit der Akkus wuchs, die
Laufzeit aber abnahm…
Wie testete mal so schön die c’t:
IBM XT gegen einen Pentium mit Win9x, Computer hochfahren,
halbseitigen Brief schreiben, Drucken, Computer runterfahren, rate
mal wer mit Abstand gewonnen hat…
Wenn man sich die Fortschritte bei Sprechzeit und Standby-Zeit von
Handys betrachtet, kann man sich nur wundern, was in der gleichen
Zeit bei Notebooks geschah.
hh
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