notebookbooks sind m.E. fuer die Qualitaet die sie bieten etwas zu
teuer. Wir haben vor drei Jahren drei T20 mit PIII 650 Prozessoren
fuer je A$6.900 gekauft. Die Rechner verrichten zwar noch immer ihren
Dienst, jedoch wurden mittlerweile zwei Festplatten und ein Display
ausgetauscht. Ein halbes Jahr spaeter haben wir ein besser
ausgestattetes Dell Inspiton mit PIII 800 fuer rund die Haelfte des
Preises gekauft und ist-evdo/”>damit gab’s bisher noch keine Probleme. Bei einem
anderen Dell wurde allerdings auch nach nur 6 Monaten das Display
ausgetauscht.
Der Service bei IBM ist allerdings gut. Local pickup, Versand nach
Sydney, Reparatur, Versand zurueck nach Brisbane und Lieferung
innerhalb von 24 Stunden. Die beiden Festplatten wurden innerhalb von
6 Stunden aus Sydney eingeflogen und geliefert.
Ob der Service allerdings den Mehrpreis wert ist, ist eine andere
Frage…
Bei Desktops lasse ich die Finger eh von sogenannten Markengeraeten,
da die Upgradefaehigkeit nicht immer gegeben ist. Mir ist z.B. noch
kein IBM, Compaq oder Dell PC in die Finger gekommen, in den ich ein
anderes Motherboard einbauen konnte. Auch andere “Merkwuerdigkeiten”
treten bei diesen Rechnern auf. Der IBM meines Schwagers z.B. hat ein
Problem mit Maeusen. Von vier(!) getesteten Maeusen wurde nur eine
erkannt.
Da baue ich lieber meine eigenen Rechner. Da weiss ich was reinkommt,
und dass ich jederzeit austauschen kann was ich will. Das kostet zwar
meistens mehr aber Qualitaet hat halt seinen Preis.
Mista
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